SaaS steht für Software as a Service und bezeichnet ein Nutzungsmodell von Cloud-Diensten, bei dem sowohl die Software als auch die zur Bereitstellung nötige Cloud-Infrastruktur von einem externen IT-Dienstleister bezogen werden. Der Dienstleister übernimmt dabei die Administration des Cloud-Servers sowie Wartungsarbeiten und Softwareaktualisierungen. Die Verantwortung für die Nutzung der Anwendung liegt dagegen beim SaaS-Kunden.
Genutzt wird die SaaS-Anwendung in der Regel über einen Webbrowser, wodurch die Lösung geräte- und plattformübergreifend genutzt werden kann. Dies setzt eine stabile Internetverbindung voraus.
Abgerechnet wird in der Regel ein monatliches Benutzungsentgelt, das sich nach Faktoren wie der Anzahl der Nutzer, dem Leistungsumfang oder dem Daten- bzw. Transaktionsvolumen richtet.
Vorteilhaft am SaaS-Modell für Unternehmen ist eine unkomplizierte Skalierbarkeit bei sich ändernden Mitarbeiterzahlen oder Anforderungen. Durch das Auslagern des Wartungsaufwands wird das eigene Unternehmen entlastet und die eigene Belegschaft kann sich auf Aufgaben konzentrieren, die direkt dem Kerngeschäft dienen. Die Kosten sind kalkulierbar, durch Synergieeffekte im Rechenzentrum des Dienstleisters sind zudem Kosteneinsparungen möglich. Hinzu kommen Vorteile bei der Einführung der Lösung, da das Augenmerk komplett auf die Anpassung der Lösung an eigene Anforderungen und auf die Schulung der Nutzer gelegt werden kann. Die nötige Technik stellt der SaaS-Anbieter bereit. Durch den Zugriff über das Internet ist eine unkomplizierte Nutzung auch aus dem Homeoffice und auf Geschäftsreise möglich.
Als nachteilig werden die Abhängigkeit von einer funktionierenden Internetverbindung sowie vom SaaS-Dienstleister angesehen. Zudem muss sich der SaaS-Kunde bei der Umsetzung von Datenschutzvorgaben auf den Dienstleister verlassen und hat keine vollständige Kontrolle über den Datenbestand.
Jeden Tag erleben wir, wie Unternehmen und Steuerkanzleien wertvolle Zeit verlieren, weil sich mehrere Dienstleister gegenseitig die Verantwortung zuschieben.
Deshalb verfolgen wir einen anderen Ansatz.
Wir übernehmen Verantwortung für die gesamte IT unserer Kunden. Von Microsoft 365 über DATEV bis hin zu Cloud-Telefonanlagen und Managed IT. Mit festen Ansprechpartnern, kurzen Wegen und dem Anspruch, Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen.
Dabei verstehen wir uns nicht als externer IT-Dienstleister, sondern als langfristiger Partner auf Augenhöhe. Viele unserer Kunden begleiten wir seit vielen Jahren – weil Vertrauen, Erreichbarkeit und Verlässlichkeit für uns wichtiger sind als kurzfristige Projekte.
Florian Rauchenecker, Wolfgang Mayer
Geschäftsführer
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